Biologische Krebstherapie

Der beste Anfang einer Therapie ist,
die Krankheit zu verstehen.

 

Sie lesen diese Seite wahrscheinlich, weil entweder bei Ihnen oder bei einer Ihnen nahestehenden Person die Diagnose 'Krebs' gestellt wurde.

Wann immer von Krebs gesprochen wird, hat das Wort etwas Drohendes, Endgültiges, etwas Hoffnungsloses. Auch dann, wenn die Krankheit früh erkannt wurde und die Ärzte versichern, dass es Therapien gibt, die eine Progredienz antagonisieren... und Behandlungen, mit denen protektiv gegen Malignome... uns so weiter.

Häufig ist das Problem, dass Sie zwar jedes Wort verstehen, aber leider keine Ahnung haben, was es auf Deutsch heissen soll. 

 

Wie der Körper funktioniert:

Das Wunder beginnt bei den kleinsten Wunden. Man fällt vom Fahrrad, schürft sich das Knie auf, reinigt die Stelle, klebt ein Pflaster drüber, und schon beginnt die Heilung. Nach wenigen Wochen ist nichts mehr zu sehen, und man sitzt wieder fest im Sattel.

So ähnlich funktioniert das auch mit unseren Zellen. Jeder Mensch hat Krebszellen im Organismus. Aber das Immunsystem zerstört sie. Zumindest solange es nicht zu schwach dafür ist. Wenn dann ein Karzinom entdeckt wird, greift die schulmedizinische Therapie mit „Stahl, Strahl und Chemikalien“ ein. Je nach Stadium und Fortschritt der Erkrankung ist dies manchmal nicht zu umgehen und sollte unbedingt als Hilfe betrachtet werden! Ebenso wie Antibiotika im Akutstadium einer Infektion häufig nicht zu vermeiden sind (nicht umsonst werden wir heute im Schnitt 30 Jahre älter, als noch vor 100 Jahren), um die Kräfte der Gegner im Körper zu vermindern, sind die Möglichkeiten der mittlerweile hochentwickelten Therapieformen unserer westlichen Medizin in Ihrer Wirkung nicht zu unterschätzen!

Allerdings wirkt auch die hochentwicklteste Chirurgie, Bestrahlung oder Chemotherapie nur so gut, wie der betroffene Körper damit umgehen kann. Daher sollte die  natürliche Regulationsfähigkeit des Organismus wieder dahingehend unterstützt werden, sich selbst wieder helfen zu können: 

 

Wie die biologische Krebstherapie funktioniert:

Für uns ist ein Tumor, also die Krebsgeschwulst selbst, lediglich ein Symptom für eine fortgeschrittene Stoffwechsel- und Regulationsentgleisung, das heisst, dass der Tumor nicht das Problem darstellt, sondern die zugrundeliegende Krebserkrankung, die zum Tumor geführt hat.

Im Normalfall besteht zwischen sämtlichen Zellen des Körpers eine Nah- und eine Fernkommunikation, die nicht nur auf Basis von Nervenleitung (neuronal), sondern auch auf nachbarschaftlicher Basis über den Austausch von Überträgerstoffen (Transmitter) einen gegenseitig regulierenden Einfluss sicherstellt. Wenn ein Zellverbund feststellt, dass in seiner Nachbarschaft ungewöhnliche Vorgänge ablaufen, wie beispielweise eine nicht von zentral gesteuerte Zellteilung im Rahmen gewünschter Zellregeneration (wie beispielsweise im Wachstum oder nach einer Verletzung), sondern eine ungeplante Zellteilung einer einzelnen Zelle (was ungebremst zum Tumor führen würde), so wirken die Nachbarzellen auf die fehlgesteuerte Zelle ein und aktivieren deren eingebauten Selbstvernichtungsmechanismus (Apoptose).

Dieser Vorgang findet jeden Tag vielfach in jedem Körper statt, da durch die natürliche Zellregeneration täglich mehrere hunderttausend Zellen ausgetauscht werden, wobei es immer wieder zu Konstruktionsfehlern kommt, die auf diese Weise aber gut reguliert werden können.

Ein Problem kann im Wesentlichen auf drei Arten entstehen:  

1. Umwelteinflüsse (Radioaktive Strahlung, gewisse Gifte o.ä.) beschädigen das Erbgut und dabei auch den eingebauten Selbstzerstörungsmechanismus.

2. Im Rahmen einer Gewebs-Übersäuerung, die sowohl die Fern- als auch die Nachbarschaftliche Kommunikation der Zellen behindert, was sehr häufig durch Stress entsteht, egal ob körperlicher oder seelischer. 

3. Fehlerhaftes Erbgut kann bewirken, dass ein Organismus auf ein falsches 'Normal' hin arbeitet.  

Diese Vorgänge hinterlassen jeweils Spuren im Organismus. Im Idealfall können wir die Anzeichen einer Regulationsstörung früh genug erkennen, um die Selbstheilungskräfte des Körpers rechtzeitig zu unterstützen, denn das ist unsere Lieblingsbeschäftigung: Sie gesund zu erhalten!

 

Aber auch wenn die Diagnose Krebs schon gestellt wurde, kann die Krebskrankheit behandelt werden. Mit der richtigen Unterstützung für den Körper. Wir stellen fest, was Ihrem Organismus fehlt und sehen, wie ihm am besten geholfen werden kann. Das bedeutet, dass bis zu einem gewissen Entwicklungsstadium das Krankheitsgeschehen umgekehrt werden kann. In Kombination mit Kräutern aus der Traditionellen Chinesischen Medizin und Akupunktur, einer Änderung der Lebensgewohnheiten und Ernährung und - je nach Bedarf - Ersatz fehlender Nährstoffe im entgleisten Organismus, kann eine Zelle erstaunliches leisten. Manchmal brauchen Körper und Seele nur einen Schubs in die Richtige Richtung.

 

Bio-logisch:

Die Bestandteile, die in unserer Therapie eingesetzt werden, sind natürliche Substanzen, die in Kliniken und Praxen erprobt wurden. Sie können helfen, Gewebsveränderungen wieder zu regulieren.

Unsere komplementär-medizinische Therapie kann in Verbindung mit der Mistel-Therapie und biologischen Ausgleichstherapien mit Vitaminen und chinesischen Kräutern rechtzeitig helfen, um ...
... die Situation für den Patienten deutlich zu verbessern. 
... den Entwicklungsprozess der Krebszellen zu verlangsamen oder aufzuhalten. 
... den Erfolg konventioneller Krebstherapien maßgeblich positiv beeinflussen. Begleiterscheinungen von Strahlen- oder Chemotherapien werden deutlich reduziert und eine Langzeitbehandlung gewährleistet. 
... die Selbstheilungskräfte unterstützen.

„Nicht alle Tumore sind gleich; und wenn man Krebs behandelt, muss man die Individualität des Krebses kennen“, hat Dr. Pario Spinedi einmal gesagt. Als ganzheitlich arbeitende Ärzte behandeln wir deshalb nicht die Krankheit, sondern den kranken Menschen. Dazu brauchen wir das Verständnis und die eigenverantwortliche Mitarbeit des Patienten auf allen Ebenen. Vor, während und nach der Behandlung!

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